26. April – Erkundungstour auf Tahiti

Nach unserer ersten Nacht in Tahiti wachen wir einigermassen erholt auf, doch ziemlich angenehm so ein richtiges Bett. Nun freuen wir uns, das Hotelgelände zu erkunden. Als wir gestern ankamen war es ja bereits dunkel.

Nach einem guten Frühstück spazieren wir zum Strand und geniessen erstmal die Surferwellen am Korallenriff anzuschauen. Danach machen wir eine kurze Shoppingtour im Einkaufszentrum in der Nähe des Hotels und legen uns anschliessend an den Strand. Für den Nachmittag haben wir eine Tahiti-Erkundungstour gebucht. Als wir das letzte mal in Tahiti waren haben wir ebenfalls zwei Nächte hier verbracht (in einem anderen Hotel) und haben von der Insel selbst nichts gesehen. Das wollen wir diesmal ändern. Wir haben uns auch kurz überlegt ein Auto zu mieten und selbst auch Erkundungstour zu gehen. Allerdings haben wir dafür zu wenig Zeit, immerhin verbringen wir nur zwei Nächte hier. Als wir am Nachmittag darauf warten abgeholt zu werden sind wir mässig begeistert, als wir einen total gefüllten Reisecar anfahren sehen. Eigentlich hatten wir uns eher auf eine Tour im Pick-up eingestellt, wie wir das auf anderen Inseln auch schon hatten. Zu allem Überfluss stellen wir dann auch noch fest, dass alle anderen Teilnehmer der Tour von einem Kreuzfahrtschiff kommen, welches gerade in Papeete im Hafen liegt. Die Tour führt einmal rund um die grössere Insel Tahitis, Tahiti Nui, An verschiedenen Orten und Aussichtspunkten halten wir an und steigen aus um Fotos zu machen.

Irgendwie ist die Tour aber ziemlich stressig, gerade viel Zeit die Umgebung zu geniessen bleibt einem nicht. Während der Fahrt versorgt uns der Fahrer pausenlos mit Informationen, allerdings sind wir nicht bei allem sicher ob es wirklich stimmt, er scheint gerne ein wenig zu übertreiben. Zum Schluss stehen wir dann in Papeete noch ziemlich lange im Stau und als wir zurück im Hotel sind ist es bereits dunkel. Jetzt noch Nachtessen und danach nur noch ins Bett. Auch wenn die Tour ganz und gar nicht das war, was wir erwartet hatten sind wir doch froh, auch mal mehr von der Insel gesehen zu haben als nur den Flughafen und das Hotel. Und wirkliche Alternativen hatten wir sowieso nicht.

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