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Bastian

16.8.2023 – Piz Languard

Der Piz Languard im Engadin stand schon lange auf unserer Wunschliste. Allerdings ist die Tour zu anspruchsvoll, um sie mit Kindern auf dem Rücken zu machen. Während unsere Kinder ein Wochenende bei Oma verbringen durften haben wir deshalb die Chance gepackt und uns die Wanderung auf den Piz Languard vorgenommen. Nach vielen Touren mit den Kindern auf dem Rücken waren wir uns unsicher, wie viel und weit wir dann ohne schweres Gepäck wandern können. In den letzten Wochen war eher das Gewicht und die Kraft in den Beinen der limitierende Faktor als die Kondition. Wir haben die Route deshalb so geplant, dass wir sie spontan verkürzen oder erweitern konnten, je nach Energiereserven.

der Piz Languard wird mit der Schwierigkeitsstufe T4- angegeben

Ohne Kinder waren wir dann auch deutlich schneller morgens. Schon kurz nach 7 Uhr waren wir auf dem Weg ins Engadin. Schon die Fahrt über den Albulapass im Morgenlicht (und ohne Kindergeplapper) haben wir sehr genossen. Von Pontresina aus ging es mit der Sesselbahn zur Alp Languard zum Startpunkt unserer Route. Während es auf dem Sessellift noch windig und ein wenig frisch war, merkten wir schon mit loswandern, dass der Tag ziemlich warm werden würde, trotz Höhe.

Von der Alp Languard aus gings stetig ansteigend ins Val Languard hinein. Unser Ziel, den Piz Languard hatten wir ständig im Blick. Schon von Beginn an war das Panorama extrem schön, unter anderem ist der obere Teil des Morteratschgletschers zu sehen. Nach einer längeren Strecke auf einem schmalen Wanderpfad fing irgendwann der anspruchsvollere Teil der Wanderung im felsigeren Teil an. An sich gut machbar, aber wir waren doch ziemlich froh, ausnahmsweise mal nur einen leichten Rucksack auf dem Rücken zu tragen, statt wie üblich unsere Kinder.

Mit der Höhe wird natürlich die Aussicht auch immer besser und eröffnet einem einen wunderschönen Blick auf das Ende des Val Languards mit dem Lej Languard und den Lejs d‘Albris, drei wunderschönen blau-leuchtenden Bergseen. Im Hintergrund die schönen steilen Bergen. Ich (Seraina) war völlig geflashed von der Aussicht und musste immer wiedermal eine Pause einlegen um den Anblick zu geniessen. Schon viel zu lange war ich nicht mehr auf einer solchen Bergtour unterwegs. Gleichzeitig waren wir erstaunt, wie locker uns der Aufstieg gelang. Und so war ich überrascht, als hinter einem Felsen plötzlich schon die Gregoryhütte auftauchte, welche kurz unterhalb des Gipfels liegt. Von dort aus gibt es noch einen kleinen anspruchsvolleren Teil und dann waren wir auf dem Piz Languard, eine Stunde früher als geplant. Die Aussicht vom Gipfel war noch atemberaubender. Man konnte den Lago Bianco auf dem Berninapass sehen, den Morteratschgletscher, aber auch die Engadiner Seenplatte. Da der Piz Languard mit seinen 3263 M.ü.M. zu den höheren Bergspitzen in der Nähe gehört, sieht man sehr weit. Im Herbst, bei klarer Sicht, muss der Ausblick noch beeindruckender sein. Ausser uns war nur noch eine weitere Frau auf dem Gipfel, wir konnten den Ausblick also in Ruhe geniessen.

Da wir uns aber nach dem Aufstieg noch so gar nicht müde fühlten, entscheiden wir uns, nicht den gleichen Weg wieder zur Alp Languard zurückzugehen, sondern eine Erweiterung einzubauen. Eine Option wäre gewesen, über die Fuorcla Pischa auf den Berninapass zu wandern. Wir entschieden uns aber, entlang der Crasta Languard zum Lej Languard weiterzugehen und dort erst unseren Zmittags-Halt zu machen. Auf dem Abstieg vom Gipfel zurück zur Gregoryhütte flog uns noch ein Bartgeier vor der Nase durch, extrem beeindruckend und ein weiteres Highlight auf unserer Tour. Uns kamen ziemlich viele Wanderer entgegen, wir hatten wohl gerade noch einen guten Zeitpunkt auf dem Gipfel erwischt, später hätten wir die Aussicht sicher nicht mehr mit so viel Ruhe geniessen können.

Nach dem felsigen Abstieg gigs auf einem gemütlichen Pfad durchs Geröllfeld am Ende des Val Languard weiter. Anschliessend ein kurzer Abstieg zum Lej Languard. Schon der Blick von ober auf den See war sehr beeindruckend. Leider ist der See von der Alp Languard zu Fuss sehr gut zugänglich, weshalb er auch recht gut besucht war. Kurz hatte ich mir noch überlegt, eine Runde im See zu baden. Da es windig war und gerade keine Sonne schien, war es mir dann aber doch zu kalt. Bastian hingegen hat die Chance genutzt und eine Runde gefischt, während ich mein Mittagessen gegessen habe. Und tatsächlich hatte auch ein Fisch angebissen, leider zu klein.

Weil wir auch dann immer noch genügend Energie hatten, gings vom Lej Languard aus wieder weiter hinauf, zur Chamanna Paradis. Und wir wurde dafür mit einer wunderschönen Aussicht in Richtung Val Morteratsch belohnt. Auch dieser Aufstieg hatte sich sehr gelohnt. Allerdings war die Chamanna Paradis, wie schon der Lej Languard, relativ gut besucht. Für uns deutlich zu viele Leute. Deshalb gingen wir nach einem kurzen Fotostopp gleich weiter. Da unsere Beine immer noch nicht genügend müde waren, entschieden wir uns, zu Fuss bis nach Pontresina hinunter zu gehen, statt mit der Sesselbahn von der Alp Lanquard, welche nur ein paar Minuten entfernt gewesen wäre. Ab der Abzweigung zur Bergstation der Sesselbahn waren wir aber wieder alleine unterwegs und genossen den Weg zwischen Bäumen hindurch. Immer wieder mit Blick auf den Piz Languard. Wir konnten uns fast nicht vorstellen, dass wir kurz zuvor noch dort oben gestanden hatten. Erst auf den letzten Metern, kurz vor dem Auto, merkten wir dann langsam, dass unsere Beine müde werden, nach 1000 Höhenmetern Aufstieg und 1500 Höhenmetern Abstieg aber auch völlig ok. Ich freute mich dann aber auch, beim Auto kurze Hosen anzuziehen und die Wanderschuhe gegen Flipflops zu tauschen.

Die Wanderung auf den Piz Languard, mit erweitertem Abstieg, hat uns unglaublich gut gefallen. Es wird sicher nicht das letzte mal auf dem Piz Languard gewesen sein. Allerdings sind wir auch froh, dass wir nur zu zweit unterwegs waren, mit Kindern auf dem Rücken wäre uns die Tour definitiv zu riskant gewesen. Natürlich haben wir es auch so genossen, wie früher wiedermal zu zu zweit unterwegs zu sein, ohne Veratwortung für zwei Kinder. Auf der Rückfahrt haben wir dann auch noch einen kurzen Apero-Stopp im Kurhaus in Bergün gemacht, wo wir vor 7 Jahren geheiratet hatten 🙂

15.8.23 – Kanurunde auf dem Davosersee

Die Kinder waren dieses Wochende bei Oma, also die perfekte Chance für uns, unser aufblasbares Kanu auszuprobieren. Das Kanu hatten wir uns schon vor einige Wochen zugelegt, und es ist ehrlich gesagt auch ein Kindheitstraum von uns beiden. Bevor wir mit den Kindern aufs Wasser gehen, wollten wir das Boot auch nochmal alleine ausprobieren, ganz in Ruhe. Der Kleine ist sowieso etwas zapplig und Kanufahren eher etwas schwierig.

Also in Ruhe nach Davos gefahren, Kanu aufgebaut, eine runde um den See gepaddelt und noch etwas die alpine Sonne geniessen. Auf dem Rückweg hat es auch noch für einen Halt im örtlichen Spar gereicht um sich etwas mit lokalen Spezialitäten einzudecken (Davoser Käse, Monsteiner Bier, Brauerspeck).

9.7.2023 – Dreibündenstein

Nach eher gemütlicheren Runden die letzten Wochen, hatten wir uns für heute die grösste Wanderung bisher mit zwei Kindern auf dem Rücken vorgenommen, von Brambrüesch über den Dreibündenstein nach Feldis. Eine Wanderung mit wunderschönem Panorama, welche jedes Jahr zu unseren Standardwanderungen gehört.

Für diese Wanderung konnten wir sogar das Auto zuhause lassen. Zu Fuss gings zuerst zur Talstation der Brambrüeschbahn und von dort nach Brambrüesch. Von Brambrüesch aus starten wir immer direkt den steilen Weg in Richtung Spundisköpfe. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, den ein wenig weniger steilen Umweg über die Edelweisshütte zu nehmen. Der erste Teil bis zu den Spundisköpfen ist sehr steil und ein Kaltstart für die Muskeln. Allerdings wird man mit einer wunderschönen Aussicht auf Chur belohnt.

Nach einem kurzen, steilen Abstieg geht es dann über eine Wiese gemütlich weiter zum Spundisköpfe See, von wo aus man auch die Aussicht in Richtung Bündner Oberland geniessen kann.

Von da aus wird es wieder steiler, man wandert durch Alpenrosen (welche leider schon fast alle verblüht waren), der Skipiste entlang, weiter bis zu den Hühnerköpfen. Zwischendurch lohnt sich immer wiedermal ein Blick zurück, um die Aussicht nach Chur zu geniessen. Gegen Ende des Aufstiegs waren wir aber schon ein wenig am kämpfen, schon ein wenig hungrig und in der Mittagssonne. Auf den Hühnerköpfen gab es deshalb erst mal ein ausgiebiges Picknick und wir konnten uns ein wenig ausruhen.

Nach dem Mittagessen wollte Clà selber laufen, wir machten uns also mit nur einem Kind auf dem Rücken auf den Weg zum Dreibündenstein. Der Weg dahin ist gemütlich, leicht abfallend. Der historische Stein, welcher für die Drei Bünden steht, welche Graubünden gegründet hatten, ist jedesmal wieder schön anzusehen. Allerdings gabs nur einen kurzen Fotostop, bevor wir weitergingen. Zuerst noch eher gemütlich, leicht abfallend. Der Abstieg zur Emser Skihütte ist dann allerdings teilweise sehr steil und anspruchsvoll. Clà hat dies an Bastians Hand jedoch super gemeistert. Der weitere Weg bis zur Feldiser Alp ist dann wieder eher gemütlich. Irgendwann hatte Clà dann aber trotzdem genug und wollte auch wieder getragen werden. Der Weg von der Feldiseralp nach Feldis ist recht gut ausgebaut, mit der Zeit ging es mit den Kindern auf dem Rücken aber doch recht in die Beine, auch wenn der Weg insgesamt nicht extrem steil ist. Wer sich diesen Teil sparen will, kann von der Feldiser Alp auch ein kurzes Stück zur Alp Raguta weitergehen und von dort mit der Sesselbahn nach Feldis fahren.

Nach einem letzten steilen Stück kommt man nach Feldis und geht dort noch ein paar Minuten ans andere Dorfende zur Bergstation der Lufseilbahn Rhäzüns-Feldis. Wir hatten Glück und die nächste Gondel für gleich los. Die Gondelfahrt ist an sich schon spektatkulär, die Gondel fährt in einer Wahnsinnshöhe über den Rhein nach Rhäzüns. Zu Fuss gings dann weiter zum Bahnhof Rhäzüns, von wo aus wir mit dem Zug zurück nach Chur gefahren sind. 

2.7.23 – Wasserweg Flims 

Der Wetterbericht für heute war eher bescheiden. Eigentlich wollten wir eine grössere Runde machen, mit der Wetteraussicht war unsere Motiviation aber mässig, in den Bergen sind wir lieber bei schönem Wetter. 

Eine alternative musste also her. Zum Glück kam Seraina die Idee nach Flims dort hoch nach Foppa, weiter durch die Flemschlucht und über Runcahöhe zurück. Die Strecke kennen wir, waren aber schon länger nicht mehr dort. 

Also Kinder eingepackt und losgefahren. Am Parkplatz oberhalb von Flims (R7QF+JWW /  https://maps.app.goo.gl/XCS9dzvzR7CPffBT9?g_st=ic  ) hat es zur Begrüssung erstmal geregnet. Nach kurzem Warten war der Schauer vorbei und wir sind losgelaufen. Unser Grosser hatte wohl gut gefrühstückt, denn er ist praktisch den ganzen weg alleine gelaufen.

Nach dem Aufstieg nach Foppa (der Skilift wird grade umgebaut) ging es dann zum Zmittag richtung Flemschlucht. Den Zmittag haben wir dann auf einem Bänkli gegessen, das wir schon einige Male im vorbeigehen gesehen hatten. Der Ort ist zwar immer wieder eindrücklich, aber leicht normal. Nach dem man die Brücke über den Flem gequert hat, kommt man zu einer Weggabelung. Normalerweise sind wir immer den Rechten weg über das Feld richtung Runcahöhe. Auf der Karte habe ich jedoch gesehen, dass es auch einen anderen Weg, dem Wasser nach gibt. Der Weg sah gut machbar aus, also haben wir uns spontan entschieden etwas neues zu probieren und dem Verlauf des Flems zu folgen.

Die Entscheidung war deffinitiv die richtige. Der Abschnitt ist Teil des Flimser Wasserwegs (von Nagens aus). Die Brücken über den Flem sind spekatkulär gebaut, wie auch der Wanderweg. Man muss zwar etwas schwindelfrei sein, der Weg war mit Hilfe aber auch für unseren Grossen gut machbar. Die Bilder sprechen hier sicher für sich. Danach ging es weiter den Wasserweg bis Runcahöhe und von dortaus zurück zum Parkplatz. 

Diese Runde werden wir auf jeden Fall nochmals machen. 

Bodyl on Tour is Back

Nach dem es hier die letzten fünf Jahre etwas Ruhiger war, haben wir uns auf Wunsch von verschiedenen Quellen dazu entschlossen, den Blog wieder weiter zu führen. Nun nicht mehr zu zweit, sondern zu viert (was nicht alles passiert in fünf Jahren).

Für den Anfang gibt es erst mal unsere ewige Wanderliste, mit verschiedenen Wanderungen, die wir schon gemacht haben oder noch machen möchten. Bei Fragen zu einer Wanderung könnt ihr gerne nachfragen (Kommentar oder DM).

WanderungKMHMZeit
Marscholsee (SB Pass)1.53950:33
Heidsee3.45410:51
Lej Nair, St. Moritz2.93960:48
Schwellisee3.791131:00
Herrschaft (Älplibahn Malans-Jenins-Älplibahn Malans)3.96741:00
Avers (Murmeliweg)4.221061:08
Schmelzboden4.9040/1901:11
Lantsch4.81821:18
Stazersee (St. Moritz-Stazersee-St. Moritz)5.61781:24
Leg Grevasalvas (Julier)3.072901:24
Winter Sils6.2331:29
Bärenland6.334/3061:30
Partnunsee (Parkplatz P6-Partnunsee-Parkplatz P6)5.152601:33
Flims4.52941:37
Schneeschuhwandern Bergün5.622711:44
St. Moritz (Rund um den St. Moritzersee)7.21671:46
Conn – Crestasee (Trin-Conn-Crestasee-Trin)7.312261:56
Chur8.08421:56
Flims Runcs – Foppa – Runcahöhe – Runcs (Wasserweg)6.53111:58
Sporz/Spoina7.22702
Val Bever (Bever-Spinas-Bever)7.771642:00
Il Spir (Trin-Il Spir-Trin)7.682352:01
Lai Grand (Wergenstein)8.22922:16
Hahnensee (St. Moritz-Hahnensee-St. Moritz)7.14012:23
Bargis (Fidaz Waldrand-Bargis-Fidaz Waldrand)7.693842:25
Tomasee6.784782:28
Stuls, Latsch (Bergün-Stuls-Latsch-Bergün)9.163262:29
Stazerwald (Punt Muragl-Stazersee-St. Moritz-Stazersee-Punt Muragl)9.682462:32
Surettaseen (Splügenpass-Surettaseen-Splügenpass)6.55132:36
Fadära (Seewis-Fadära-Seewis)9.363712:37
Furggasee (Dischma)6.65162:37
Stausee Preda10.172702:38
Bargis7.794472:40
Felsberg10.61762:43
Guarda8.54812:45
Rund um Chur10.692012:45
Guraletschsee (Zervreila)65912:46
Laghit di Passit (San Bernardino)7.655212:47
Libisee (Mathon-Libisee-Mathon)9.554912:48
Via Romantica8.67469/5862:54
Taminatal (Bad Ragaz-Ruine Freudenberg-Bad Pfäfers-Bad Ragaz)9.304162:56
Lai da Vons6.73/11.636042:57/3:26
Chur11.92162:58
Alp Raguta (Feldis-Alp Raguta-Feldis)94443:00
Brambrüesch11.7296/7033:05
Lai Blau7.825583:06
Walensee (Walenstadt-Quinten)9.545433:11
Ruinaulta oben (Versam-Ilanz)11.60314/2513:13
Rund um Chur12.792023:13
Mittenberg9.585363:15
Mittenberg9.845493:19
Saoseo, Val da Camp11.125543:22
Muottas Muragl (Punt Muragl-Muottas Muragl-Punt Muragl)9.287013:28
Jochalp (Parpan-Jochalp-Parpan12.665263:30
Prätschli – Weisshorn9.85822/1953:32
Silvaplanasee Umrundung12.93853:38
Lej da Tscheppa6.798383:46
Lenzerheide Panoramatour11.73604/6233:47
3 Gewässer Flims (Trin-Il Spir-Conn-Caumasee-Crestasee-Trin)14.584273:50
Bovalhütte (Morteratsch-Bovalhütte-Morteratsch)11.36833:55
Viamala10.87812/5863:56
Fidaz-Murschetg13.18587/6883:56
Arosa Panoramatour14.534943:58
Segantinihütte (Alp Languard-Segantinihütte-Lej Muragl-Punt Muragl)10864/7384:03
Regitzerspitz (Fläsch-Regitzerspitz-Fläsch)11.66804:04
Val Trupchun14.215694:05
Parpan15.55214:15
Rheinauen Rhäzüns16.63124:17
Exploratour (Julierpass-Fuorcla digl Leget-Bivio)11.84614/10814:17
Dreibündenstein (Brambrüesch-Dreibündenstein-Feldis)11.86776/9034:19
Lagh de Trescolmen (Calanca)9.528954:22
Jöriseen (Flüelapass-Jöriseen-Flüelapass)11.179314:26
Muott’Ota (Sils-Muott‘Ota-Val Fex-Sils)13.177574:26
Piz Scalottas/Piz Danis10.759204:47
Seenwanderung Vals13.87787/13765:00
Schijneflue Umrundung (Partnun-Partnunsee-Tilisunahütte-Gruobenpass-Plasseggenpass-Partnun)15.0810285:26
Odro12.1911805:28
Beverin10.8711525:32
Heinzenberg Grat16.03905/15235:51
Via Engiadina, Sils20.727856:02
Erzhornsattel16.9812296:26
Walensee ganz (Weesen-Quinten-Walenstadt)21.73952/9506:46